Phasen des interkulturellen Coachings. Erfahrungen aus der Praxis

Autor/innen

  • Jürgen Bolten

Schlagworte:

interkulturelles Coaching, Praxis

Abstract

Anders als interkulturelle Trainings sind interkulturelle Coachingmaßnahmen viel stärker zielgruppenorientiert und inhaltlich kaum standardisierbar. Jede Situation, jede Gruppe hat ihre spezifischen und in diesem Sinne einmaligen Entstehungs- und Interaktionskontexte, die es von und mit den Beteiligten zu reflektieren gilt. Typologien existieren ebenso wenig wie der Schutz einer Laborsituation. Der Coach ist vielmehr darauf angewiesen, Handlungen z.B. eines internationalen Teams in ihrer spontanen und realen Dynamik zu beobachten und zu analysieren, um auf dieser Grundlage mit den Teammitgliedern Zielvereinbarungen für ein künftig ggf. effizienteres Verhalten zu entwickeln. Der Beitrag versucht auf der Grundlage praktischer Coaching-Erfahrungen Orientierungen für eine mögliche Strukturierung interkultureller Coachingmaßnahmen zu entwickeln.

Autor/innen-Biografie

Jürgen Bolten

Professor für Interkulturelle Wirtschaftskommunikation an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

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Veröffentlicht

2003-06-01

Zitationsvorschlag

Bolten, J. (2003). Phasen des interkulturellen Coachings. Erfahrungen aus der Praxis. Interculture Journal: Online Zeitschrift für Interkulturelle Studien, 2(3). Abgerufen von https://www.interculture-journal.com/index.php/icj/article/view/9

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