Das Kommunikations-Paradigma im internationalen M&A-Prozess. Due Diligences und Post-Merger-Management im Zeichen der "Zweiten Moderne"

Autor/innen

  • Jürgen Bolten

Schlagworte:

M&A-Prozess, Due Diligence, Post-Moderne,

Abstract

Aus soziologischer Sicht befinden wir uns seit dem Eintritt in das Zeitalter der informationstechnologisch unterstützten Globalisierung in der "Zweiten Moderne". Gegenüber der "Ersten Moderne" ist sie durch Vernetzungen, Komplexitätserhöhungen und erheblich erhöhte Veränderungsgeschwindigkeiten charakterisiert. Wie man am Beispiel des internationalen Merger-Management belegreich zeigen kann, wird die "Zweite Moderne" häufig mit (nicht mehr passfähigen) Instrumenten der "Ersten Moderne" zu realisieren versucht. Dies verursacht (nicht nur) im internationalen M&A-Szenario teilweise erhebliche Probleme, die auch mit einem "veralteten" Verständnis von Kultur und Kommunikation zusammenhängen.

Autor/innen-Biografie

Jürgen Bolten

Professor für Interkulturelle Wirtschaftskommunikation an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

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Veröffentlicht

2002-08-01

Zitationsvorschlag

Bolten, J. (2002). Das Kommunikations-Paradigma im internationalen M&A-Prozess. Due Diligences und Post-Merger-Management im Zeichen der "Zweiten Moderne". Interculture Journal: Online Zeitschrift für Interkulturelle Studien, 1(2). Abgerufen von https://www.interculture-journal.com/index.php/icj/article/view/7

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