Rezension: Grenzüberschreitendes Kino. Geoästhetik, Arbeitsmigration und transnationale Identitätsbildung.

Autor/innen

  • Ömer Alkin Dr. phil. Ömer Alkın Philipps-Universität Marburg Institut für Medienwissenschaft Wilhelm-Röpke-Str. 6a (Raum 8A03) 35039 Marburg

Abstract

Angesichts der globalen Relevanz soziomaterieller Bewegungsvorgänge wird das Grenzkonzept in einer spezifischen Tragweite wichtig, da – so könnte eine philosophische Minimalprämisse lauten – ohne Grenzen nichts möglich ist. Mit dem Sammelband „Grenzüberschreitendes Kino“, der aus dem Bremer Symposium zum Film 2018 entstanden ist, liegt nun ein Buch vor, das den Zusammenhang von Ästhetik und Grenze vom Dispositiv Kino aus denkt und hierbei drei Schwerpunkte ins Zentrum stellt, die zugleich den Untertitel des Sammelbandes ausmachen: Geoästhetik, Arbeitsmigration und transnationale Identitätsbildung.

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Veröffentlicht

2021-06-03

Zitationsvorschlag

Alkin, Ömer. (2021). Rezension: Grenzüberschreitendes Kino. Geoästhetik, Arbeitsmigration und transnationale Identitätsbildung. Interculture Journal: Online Zeitschrift für Interkulturelle Studien, 20(34), 111–115. Abgerufen von https://www.interculture-journal.com/index.php/icj/article/view/420