Über die Relevanz von ‚Erfahrungen’ in der interkulturellen Trainingsforschung: Drei Verhältnisbestimmungen zwischen Trainingsforschung und Trainingspraxis

Autor/innen

  • Maik Arnold Evangelische Hochschule Dresden

Schlagworte:

Erfahrung, interkulturelles Training, interkulturelle Kommunikation, Wissenschaft-Praxis-Dialog

Abstract

Ausgehend von einer Verortung des Erfahrungsbegriffs im Kontext der Sozial- und Kulturwissenschaften ist es das Ziel dieses Aufsatzes, das Verhältnis zwischen interkultureller Trainingsforschung und professioneller Trainingspraxis aus drei Perspektiven näher zu bestimmen: Erfahrungen können erstens als theoretischer Untersuchungsgegenstand, zweitens als methodische Lernressource und drittens als diskursive und praktisch-konzeptionelle Komponente für das Design interkultureller Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen herangezogen werden, um im Wissenschaft-Praxis-Dialog zu vermitteln


Autor/innen-Biografie

Maik Arnold, Evangelische Hochschule Dresden

Zentrum für Forschung, Weiterbildung und Beratung an der ehs Dresden gGmbH / Geschäftsführer

Evangelische Hochschule Dresden / wissenschaftlicher Mitarbeiter

Studium der Betriebswirtschaftslehre (Dipl.-Kfm.), Interkulturellen Kommunikation und Evangelischen Theologie

Promotion in the Sozialwissenschaften (Dr. rer. soc.)

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Veröffentlicht

2016-01-10

Zitationsvorschlag

Arnold, M. (2016). Über die Relevanz von ‚Erfahrungen’ in der interkulturellen Trainingsforschung: Drei Verhältnisbestimmungen zwischen Trainingsforschung und Trainingspraxis. Interculture Journal: Online Zeitschrift für Interkulturelle Studien, 14(25), 11–28. Abgerufen von https://www.interculture-journal.com/index.php/icj/article/view/262