Strategisches Management und die Gestaltung kultureller Transformationsprozesse an deutschen Universitäten – Übertragung und Anwendungsmöglichkeiten eines kohäsionsorientierten Kulturansatzes

Autor/innen

  • Nora Krzywinski ZUK TU Dresden

Schlagworte:

Hochschulmanagement, New Public Management, Organisationskultur, Kommunikation, Hochschulforschung, Universität

Abstract

Universitätskultur kann als eines der Haupthindernisse für die Implementierung von strategischem Management an Universitäten angesehen werden. Vorhandene Ansätze der Organisationsforschung betrachten zwar Veränderungsprozesse, diskutieren die Rolle der Organisationskultur jedoch nur am Rande und fragen nicht nach dem Wie der Umsetzung einer solchen organisationalen Veränderung. Dieser Artikel betrachtet strategisches Management an Universitäten aus einer kulturtheoretischen Perspektive und überträgt das kohäsionsorientierte Organisationsmodell auf den Hochschulkontext. Es wird gezeigt, wie dieses Modell strategische Prozesse unterstützen kann, so dass es einen praktischen Nutzen für das Hochschulmanagement bietet.

Autor/innen-Biografie

Nora Krzywinski, ZUK TU Dresden

2001 - 2007 - FSU Jena - Studiums der Medienwissenschaft, Interkulturellen Wirtschaftskommunikation, Psychologie 

2008-2012 - FSU Jena/Universität Flensburg - Promotion zu "Universitätskultur in Prozessen strategischen Handelns", Promotionsstipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung, konstituierendes Mitglied des Promotionskollegs "Verantwortliche Hochschule" der Universität Flensburg

seit 2013 - TU Dresden - Mitarbeiterin Change Management im Zukunftskonzept der TU Dresden

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Veröffentlicht

2013-03-31

Zitationsvorschlag

Krzywinski, N. (2013). Strategisches Management und die Gestaltung kultureller Transformationsprozesse an deutschen Universitäten – Übertragung und Anwendungsmöglichkeiten eines kohäsionsorientierten Kulturansatzes. Interculture Journal: Online Zeitschrift für Interkulturelle Studien, 12(20), 25–36. Abgerufen von https://www.interculture-journal.com/index.php/icj/article/view/196