Imaginationsreflexifität als Aspekt interkultureller Kompetenz - das Stiefkind interkultureller Kompetenzdiskussion

Autor/innen

  • Petra Vogler

Schlagworte:

Interkulturelle Kompetenz, Imagination, Imaginationsreflexivität, Virtualität, Wahrnehmung

Abstract

Hauptanliegen des Beitrags soll die Betrachtung der Bezie- hung der Begriffe der Imagination, der Imaginationsreflexivi- tät und der interkulturellen Kompetenz sein, mit dem Ziel je- nes dieser Verbindung innewohnende Potential zum einen zu betonen, zum anderen seine Bedeutung für das Feld der interkulturellen Wirtschaftskooperation aufzuzeigen.

Es wird der Versuch unternommen, die Komplexität der Fähigkeit zur Imaginationsreflexivität aufzuzeigen, indem ihre Wirkung auf interkulturell relevante Aspekte im Kontext der vier Prinzipien der Relationalität, der Korrespondenz, der Komplementarität und der Reziprozität beschrieben wird. Imaginationsreflexivität spielt unter anderem eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung kultureller Identität und "Identifikation" (Appadurai 1997), wie auch im Rahmen der Verbesse- rung von Kooperation in interkulturelllen und virtuellen Arbeitsumgebungen.

Autor/innen-Biografie

Petra Vogler

Dr., Interkulturelle Managerin und Erziehungsphilosophin; tätig als Unternehmensberaterin und Dozentin

Downloads

Veröffentlicht

2010-12-01

Zitationsvorschlag

Vogler, P. (2010). Imaginationsreflexifität als Aspekt interkultureller Kompetenz - das Stiefkind interkultureller Kompetenzdiskussion. Interculture Journal: Online Zeitschrift für Interkulturelle Studien, 9(12), 7–32. Abgerufen von https://www.interculture-journal.com/index.php/icj/article/view/101