Bd. 20, Nr. 34 (2021)

Heterogenität und Vagheit kultureller Diagnosen

Wissenschaftler:innen, die interkulturelle Kommunikation erforschen, ist die Problematik wohlbekannt: Zum einen soll Kultur beschrieben und erfasst, am besten in eine handhabbare Form gegossen werden, zum anderen entzieht sie sich – je genauer man hinschaut – der Beschreibung. Jede Vereinheitlichung lässt Unterschiede aufscheinen, jeder Versuch, Klarheit zu schaffen, führt zu neuen Fragen und Widersprüchen.

Unter den Stichworten Heterogenität und Vagheit widmet sich die 33. Ausgabe des Interculture Journal daher dieser Herausforderung. Dabei ist in den letzten Jahre zu beobachten, dass Forscher:innen die Widersprüchlichkeit von Kultur immer stärker als Ausgangspunkt betrachten und weniger als Problem, das es aufzulösen gilt.  

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Inhaltsverzeichnis

Editorial

Jürgen Bolten, Stefanie Rathje
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7-9

Artikel

Thomas Kron, Anna-Maria Weihrauch
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11-34
Lena Schmitz, Toni Simon
35-49
Sören Schöbel
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51-74
Tina Paul
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75-90

Praxisberichte

Xun Luo
91-97
Gala Rebane, Maik Arnold
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99-108

Rezensionen

Andreas Hettiger
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109-110
Ömer Alkin
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111-115
Rezension zu Großerzählung des Extremen
Boris Kalbheim
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117-119
Rezension: Heimat global. Modelle, Praxen und Medien der Heimatkonstruktion.
Karoline Pietrzik
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121-124