Rezension: Grenzüberschreitendes Kino. Geoästhetik, Arbeitsmigration und transnationale Identitätsbildung.

Ömer Alkin

Abstract


Angesichts der globalen Relevanz soziomaterieller Bewegungsvorgänge wird das Grenzkonzept in einer spezifischen Tragweite wichtig, da – so könnte eine philosophische Minimalprämisse lauten – ohne Grenzen nichts möglich ist. Mit dem Sammelband „Grenzüberschreitendes Kino“, der aus dem Bremer Symposium zum Film 2018 entstanden ist, liegt nun ein Buch vor, das den Zusammenhang von Ästhetik und Grenze vom Dispositiv Kino aus denkt und hierbei drei Schwerpunkte ins Zentrum stellt, die zugleich den Untertitel des Sammelbandes ausmachen: Geoästhetik, Arbeitsmigration und transnationale Identitätsbildung.


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