Interkulturelle (Wirtschafts-)Kommunikation: Fach oder Gegenstandsbereich? Wissenschaftshistorische Entwicklungen und studienorganisatorische Perspektiven

Jürgen Bolten

Abstract


Interkulturelle (Wirtschafts)kommunikation – ein streng abzugrenzendes Lehrfach mit klaren Inhalten oder doch eher ein offener "Gegenstandsbereich", der über (Fach)Grenzen hinweg gezogen werden muss und von der Bewegung lebt? Wo und Wie lässt sich Interkulturelle (Wirtschafts)kommunikation nicht zuletzt auch innerhalb von Lehrplänen positionieren bzw. sollte es sich überhaupt positionieren und damit doch auch irgendwie eingrenzen lassen? "Interkulturelle (Wirtschafts-)Kommunikation: "Fach" oder "Gegenstandsbereich"? Wissenschaftshistorische Entwicklungen und studienorganisatorische Perspektiven" lautet der Aufsatz von Jürgen Bolten (Jena), der sich mit eben jenem Fragenkomplex von Abgrenzung vs. Offenheit beschäftigt. Die Entstehung und Entwicklung der Interkulturellen (Wirtschafts)kommunikation betrachtend, gibt der Beitrag Anregungen zu Fragen der Einbindung des Themengebietes sowohl im Allgemeinen als auch in den verstärkt an Hochschulen angebotenen Bachelor- und Masterstudiengängen.

Schlagworte


Interkulturelle (Wirtschafts-)Kommunikation; Fach oder Gegenstandsbereich; Wissenschaftshistorische Entwicklungen; studienorganisatorische Perspektiven;

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