Methodische Ansätze und Entwicklungen interkultureller Forschung in der Wirtschaftspsychologie am Beispiel organisationaler Einstellungen

Karsten Müller, Regina Kempen, Tammo Straatmann

Abstract


Der folgende Beitrag beleuchtet methodische Herausforderungen der interkulturellen Wirtschaftspsychologie am Beispiel der Forschung zu organisationalen Einstellungen. Zunächst wird dabei die Forschung im Bereich der interkulturellen Wirtschaftspsychologie innerhalb der Extrempole einer holistischen bzw. einer analytischen Forschungsperspektive verortet. Im Anschluss daran werden spezifische, mit der analytischen Perspektive assoziierte Herausforderungen der Forschung, sowie mögliche Lösungsansätze dargestellt und anhand von Beispielen erläutert. Diese Herausforderungen betreffen insbesondere die Explizierung der Art der Fragestellung, die Spezifizierung des Bezugs zu kulturellen Variablen, die Kontrolle von potentiellen Alternativerklärungen und die Überprüfung der Messäquivalenz. Der Beitrag schließt mit einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen der interkulturellen Forschung, welche die verschiedenen Forschungsperspektiven mit Hilfe neuer Ansätze zu vereinen versucht.

Schlagworte


Interkulturelle Wirtschaftspsychologie; interkulturelle Methoden; organisationale Einstellungen; Messäquivalenz; Kontrolle von Alternativerklärungen;

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