Zeitschriftenrichtlinien und Publikationsprozess

Konzept

Die Zielsetzung von Interculture Journal besteht in der Förderung und Intensivierung des wissenschaftlichen Austauschs innerhalb der interkulturellen Kommunikations- und Handlungsforschung.

Dieser Bereich wird von Herausgebern und Beirat explizit als Querschnittsdisziplin verstanden, so dass die Zeitschrift ein fächerübergreifendes Forum zur Diskussion aktueller Theorien, Methoden und Anwendungserfahrungen repräsentiert. Geistes- und verhaltenswissenschaftliche Arbeiten werden in diesem Rahmen u.a. durch wirtschaftswissenschaftliche und naturwissenschaftliche Beiträge ergänzt. Inhaltlich orientiert sich Interculture Journal an konstruktivistischen und prozessualen Vorstellungen von „Kultur als Lebenswelt“.

Die Zeitschrift beschränkt interkulturelle Fragestellungen nicht auf das Zusammentreffen unterschiedlicher Nationalkulturen oder Ethnien, sondern schließt allgemeine Phänomene von Interkollektivität als Untersuchungsgegenstand ein.
Als Online-Zeitschrift fühlt sich
Interculture Journal seit ihrer Gründung der Idee des offenen, freien Informations- und Meinungsaustauschs verpflichtet und stellt daher sämtliche Ausgaben allen Interessenten zum kostenlosen Download zur Verfügung.

 

Rubriken-Richtlinien

Editorial

Redakteur/innen
  • Mario Schulz
Nicht auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Nicht auswählen Begutachtet (Peer Review)

Artikel

Redakteur/innen
  • Jürgen Bolten
  • Stefanie Rathje
Auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Auswählen Begutachtet (Peer Review)

Praxisberichte

Redakteur/innen
  • Mario Schulz
Auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Nicht auswählen Begutachtet (Peer Review)

Replik

Redakteur/innen
  • Jürgen Bolten
Auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Nicht auswählen Begutachtet (Peer Review)

Rezensionen

Redakteur/innen
  • Mario Schulz
Auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Nicht auswählen Begutachtet (Peer Review)
 

Peer-Review-Vorgang

Der Review-Prozess sieht eine unabhängige Begutachtung jedes Artikelvorschlags durch min. zwei Gutachter vor.

Eingereichte und für das Peer Review prinzipiell akzeptierte Einzelbeiträge werden anonymisiert an zwei unabhängige Gutachter/innen geschickt ("Double Blind Peer Review"). Als Gutachter/innen werden überwiegend Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats hinzugezogen, teilweise auch externe Reviewer/innen.

Der Begutachtungsprozess dauert in der Regel zwei bis drei Monate. Prinzipiell sind drei Empfehlungen möglich: Veröffentlichung ohne Einschränkung, Veröffentlichung mit Einschränkung/nur nach nochmaliger Überarbeitung, keine Veröffentlichung.

Auf der Grundlage dieser Empfehlungen entscheiden die Herausgeber und bzw. entscheiden die Gastherausgeber/innen über die Veröffentlichung oder Nicht-Veröffentlichung eines Beitrags.
Die Autor/innen werden über die Entscheidung und deren Gründe informiert. Im Falle einer Annahme mit Einschränkung wird die revidierte Fassung vor Veröffentlichung mindestens einem Gutachter/einer Gutachterin nochmals zur Prüfung zugestellt.

 

Erscheinungsfrequenz

Interculture Journal erscheint in der Regel vierteljährlich. Eine Beitragseinreichung ist jederzeit möglich.

Bitte beachten Sie auch die gesonderten Call for Papers für unsere Sonderausgaben.

 

Open-Access-Richtlinie

Diese Zeitschrift bietet freien Zugang (Open Access) zu ihren Inhalten, entsprechend der Grundannahme, dass die freie öffentliche Verfügbarkeit von Forschung einem weltweiten Wissensaustausch zugute kommt.

 

Archivierung

Diese Zeitschrift verwendet das LOCKSS-System, um mit Hilfe der teilnehmenden Bibliotheken ein dezentralen Achivierungssystem zu schaffen, bei dem diese Bibliotheken die Zeitschrift zu Aufbewahrungs- und Wiederherstellungszwecken permanent archivieren. Mehr...

 

Ausgaben

Um den Anforderungen von Vielfalt und Qualität Rechnung zu tragen, praktiziert Interculture Journal zwei unterschiedliche editorische Formen der Veröffentlichung:

Standardausgaben

Die Standard-Ausgaben von Interculture Journal enthalten referierte aber nicht themengebundene Beiträge. Die Interculture Journal Standardausgaben bieten die Möglichkeit zügiger Veröffentlichung aktueller Erkenntnisse und gewähren damit einer breiten Gruppe von Forschern und Praktikern offene und zeitnahe Beteiligung am aktuellen Wissenschaftsdiskurs. Zusätzlich zu wissenschaftlichen Artikeln enthalten die Standardausgaben eine Rubrik mit Rezensionen wissenschaftlicher Publikationen im Bereich interkulturelle Studien.

Sonderausgaben (Themenhefte)

Die Standardeditionen werden ergänzt durch regelmäßige, primär wissenschaftlich ausgerichtete Sondereditionen zu einem aktuellen Thema. In der Interkulturalitätsforschung aktive Gastherausgeber aus unterschiedlichen Fachgebieten sorgen für die inhaltliche und disziplinäre Vielfalt der Sondereditionen und stellen die Qualität der Beiträge über referierte Call-for- Papers sicher.

 

Zielgruppen

An interkulturellen Problemstellungen interessierte Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen, wie z.B. Interkulturelle Kommunikation, Kulturwissenschaften, Ethnologie, Philosophie, Interkulturelle Germanistik / Linguistik, Interkulturelle Psychologie, etc.

An interkulturellen Problemlösungen interessierte Praktiker, z.B. aus den Bereichen interkulturelles Training/Coaching, interkulturelle Mediation, interkulturelles Lernen, etc

 

Print Ausgabe

Die Print-Ausgabe wird vom Wissenschaftlichen Verlag Berlin vertrieben.

Sie können das Einzelheft (ab Ausgabe 20) zum Preis von 22,- Euro direkt über den Verlag erwerben.
Ferner haben Sie die Möglichkeit die Print-Ausgabe zu einem Preis von 18,- Euro pro Heft zu abonnieren.

Die Online Ausgabe steht kostenfrei zur Ansicht und zum Donwload zu Verfügung! (siehe Open Access Richtlinie)